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Die Osterinsel – Traum vieler Deutscher
Vor der Küste Westaustraliens, in einer Entfernung von etwa 60 Kilometern, liegen die Osterinseln im Indischen Ozean. Die Osterinseln setzen sich aus 28 großen und 26 kleinen Inseln zusammen. Die kleinen Inseln tragen keine Namen, da sie zum Teil nur aus Korallenriffen und Felsformationen bestehen. Keine der Osterinseln verfügt über eine Trinkwasserquelle. Daher sind die Osterinseln unbewohnt. Die Inseln dürfen nur mit einer besonderen Genehmigung betreten werden. Flora und Faune der Eilande genießen einen besonderen Schutz. Die Osterinseln dürfen nicht mit der Osterinsel verwechselt werden, die zum Staatsgebiet von Chile gehört.
Die Osterinsel ist bei Touristen äußerst beliebt
Seit 1967 wird die Osterinsel für den Tourismus genutzt. Damals landete die erste Passagiermaschine dort. Die Insel wird nur von Chile oder von Tahiti aus angeflogen. Obwohl die Osterinsel derart beliebt ist, hält sich die Zahl der Touristen im Rahmen. Die Insel präsentiert sich weitläufig und natürlich. Hauptsächlich werden Rundreisen gebucht, die eine Dauer von zwei bis drei Tagen haben. Unterkünfte sind für jeden Geldbeutel vorhanden. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich vom Tourismus und hat sich dementsprechend darauf eingestellt. Von Privatquartieren bis Hotels ist alles buchbar. Zudem werden viele Sprachen gesprochen.
Die Sehenswürdigkeiten der Osterinsel
Während es auf den Osterinseln bei Australien um das Erleben unberührter Natur geht, steht bei den Osterinsel das vergangene menschliche Leben eingebettet in eine faszinierende Landschaft vorne an. Weltberühmt wurde die Osterinsel durch ihre Steinfiguren mit dem Namen Moais, von denen mehrere hundert auf der Insel zu sehen sind. Derzeit sind 638 Statuen erfasst. Im Jahre 1976 waren insgesamt 887 dokumentiert. Es wird allerdings davon ausgegangen, dass es früher weit mehr als 1.000 Figuren waren. Die gesamte Osterinsel ist ein einziges Zeugnis der menschlichen Geschichte. Durch die Abgeschiedenheit der Insel – die nächste bewohnte Insel befindet sich in mehr als 1.000 Kilometer Entfernung -, hat sich hier eine ganz eigene Kultur entwickelt.
Fotoinhaber: brinker_m – Fotolia