Einträge: Beiträge | Kommentare
Suchen
Santiago de Chile – die pulsierende Hauptstadt Chiles
Die Hauptstadt Chiles Santiago de Chile gibt mehr als 5.300.000 Menschen eine Heimat. Das sind etwa 40 Prozent der gesamten chilenischen Bevölkerung. Santiago de Chile ist das politische Zentrum des Landes. Allerdings befindet sich der Sitz des Nationalkongresses in Valparaíso. Trotzdem herrscht Einigkeit darüber, dass Santiago de Chile die Hauptstadt ist. Die Stadt vereint alle Merkmale in sich, die eine Hauptstadt auszeichnen. Sie ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt, hat wirtschaftlich und kulturell eine große Bedeutung und ist zudem das Bildungszentrum Chiles schlechthin. Das hat natürlich auch für Touristen einen großen Reiz. Der Tourismus ist in Chile noch keine vorherrschende Einnahmequelle, obgleich das Land alle Anforderungen erfüllt. Für Touristen ist der Besuch von Santiago de Chile aber selbstverständlich ein Muss.
Santiago de Chile als kulturelles Zentrum
Die Hauptstadt zeigt sich in allen Dingen weltoffen. Das lässt sich zum Beispiel sehr gut an der Musikszene erkennen. Jede bekannte Musikrichtung hat hier ihren Platz. Ganz gleich, ob man Liebhaber von klassischer Musik ist, karibische Rhythmen bevorzugt oder ein Anhänger der Techno-Szene ist. Für alle Geschmäcker findet sich die passende Lokalität. Ebenso kosmopolitisch präsentiert sich die Filmszene der Stadt. In den Kinos laufen einheimische Produktionen ebenso wie amerikanische und europäische Filme. Das Nachtleben in Santiago de Chile ist abwechslungsreich und bietet für alle etwas. Am Tag haben zahlreiche Museen mit den unterschiedlichsten Themen ihre Pforten für Besucher geöffnet.
Die Spuren der Geschichte in Santiago de Chile
Das Land Chile hat eine sehr bewegte Geschichte. Vieles darüber kann man in Santiago de Chile erfahren. Mannigfaltige Bauwerke lassen die Geschichte noch einmal lebendig werden. Allerdings sind längst nicht mehr alle Bauwerke aus der Zeit der spanischen Eroberer erhalten geblieben. Die Stadt liegt in einer Erdbebenzone. Viele Monumente fielen bereits Beben zum Opfer. Trotzdem ist noch eine ausreichende Anzahl Sehenswürdigkeiten zum Besichtigen da. Die Kathedrale etwa, die 1745 erbaut wurde oder der Präsidentenpalast La Moneda.
Inhaber Foto: mlodka – Fotolia